Passend – Packend – Profiliert

Studienstrukturen mit Wechseloptionen: Das preisgekrönte «H-Modell» der Technischen Universität Cottbus-Senftenberg

Studiengänge unterscheiden sich in erster Linie in ihrer disziplinären Orientierung – und hierin in ihrer Profilierung. Verwandte Studienangebote können beispielsweise den beabsichtigten Berufsbezug in unterschiedlichem Masse betonen. Studierende müssen dann bereits vor Studienbeginn ihre Wahl treffen – oftmals verbunden mit der Wahl des Hochschultypus. Wie lassen sich aber innerhalb einer Hochschule Studienstrukturen gestalten, welche Wechseloptionen zwischen diesen unterschiedlichen Profilen strukturell vorsehen? Im Zentrum dieses Workshops steht die Präsentation und Diskussion des preisgekrönten «H-Modells» der Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (Genius-Loci-Preis des Stifterverbandes 2019).

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Workshop 1

Vorbereitung auf Studium und Beruf am Gymnasium: Ergebnisse aus den Ehemaligenbefragungen des IFES IPES Wie weit sind die Kantone und die Schulen mit der Umsetzung dieser Empfehlung in die Praxis gekommen? Was sind die Herausforderungen in diesem Bereich? Welche Verantwortlichkeiten haben die beteiligten Akteure (Abteilungsdirektorinen, Rektoren, Berufsberaterinnen, Hochschulen, Eltern und Schüler usw.)? Das ZEM CES hat zwischen 2018 und 2019 die Kantone, Schulen und Studierenden befragt und die Ergebnisse in einem Monitoring-Bericht zusammengefasst, der im Herbst 2019 der SMAK vorgelegt

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